Herzlich Willkommen!

Gemeinsam, engagiert, sozialdemokratisch.

Liebe Besucherin, lieber Besucher!

 

Auf den folgenden Seiten findest du einen Überblick von unserem Team, unsere aktuellen Themen und Aktivitäten sowie Informationen zu unseren Aufgaben in der Bezirks-, Landes- und Bundespolitik.

Aktuelles

Deine Gemeinde kann mehr. Politik? Darf man ändern.

Sei DU die Veränderung.

Am 27.2.2022 werden in den Tiroler Gemeinden die BürgermeisterInnen und Gemeinderäte neu gewählt. Die politische Tätigkeit auf Gemeindeebene gibt dir unmittelbar die Möglichkeit, das Leben der Mitmenschen in deiner Gemeinde zu verbessern!

 

Unser langjähriger Gemeinderat & Funktionär Josef Spitaler aus Ried im Zillertal gibt einen kurzen Einblick in seine Tätigkeit:


Landeskonferenz des sozialdemokratischen Gemeindevertreterverbandes Tirol in Schwaz

Mit Mittel Juli fand die Landeskoferenz des sozialdemokratischen Gemeindevertreter-verbandes mit Neuwahlen beim Gasthof Goldener Löwe in Schwaz statt. Unser SP-Landesparteichef und Sellrainer Bgm. Dr. Georg Dornauer reichte den Staffelstab des GVV-Tirol an seinen Bürgermeisterkollegen Thomas Öfner aus Zirl weiter. Aus dem Bezirk Schwaz wurde unteranderem unsere Schwazer Vize-BgmIn Victoria zur Stellvertreterin im Verband gewählt. Wir gratulieren recht herzlich!


Das war unser Live-Talk zum bedingungslosen Grundeinkommen:


Osterkampagne mit unserer tirolweiten Initiative eines Corona-Grundeinkommens.

 

Der Osterhase verteilt gerne gerecht! Wir auch! 

 

Im Zuge der tirolweiten Osteraktion der sozialdemokratischen Bewegung in Tirol wird auch die SPÖ Region Zillertal in den kommenden Tagen Ostereier mit der Forderung eines Corona-Grundeinkommens verteilen.

 

Corona-Grundeinkommen - jetzt! 

 

Die Coronakrise hat die Tirolerinnen und Tiroler schwer getroffen.

 

Was es jetzt braucht ist schnelle und treffsichere Hilfe für jene, die plötzlich vor dem Nichts stehen! Ihnen müssen wir wieder eine echte Perspektive, Hoffnung und Sicherheit geben!

 

 

Hier die Rede von unserem Landesparteivorsitzenden Dr. Georg Dornauer dazu:


SPÖ Zillertal: Verkehrsinfrastrukturpaket wichtiger Schritt für das Zillertal.

„Zillertalbahn fährt in die Zukunft. Wir brauchen das beste öffentliche Verkehrsnetz für Pendlerinnen und Pendler.“

 

Im März hat der Tiroler Landtag ein großes

Verkehrsinfrastrukturpaket für umwelt-freundlichen öffentlichen Nahverkehr beschlossen. Bereits 2018 hat die SPÖ Bezirk Schwaz ein umfassendes Öffi-Konzept mit besseren und schnelleren Verbindungen gefordert.

 

„Es freut uns, dass nun der erste Schritt mit den Geldern des Landes gesetzt wurde und die Streckenabschnitte der Zillertalbahn ausgebaut werden. Nur so kann eine Verbesserung der Verbindungen für die PendlerInnen und Gäste gewährleistet werden. In Zukunft gilt es, das Ticketangebot weiter zu verbessern und attraktiver zu gestalten, damit die Bevölkerung auch auf Öffis umsteigt. Ebenso fordern wir faire Angebote für GelegenheitsfahrerInnen“, so SPÖ-Vertreter Robert Palaver.

 

 

Auch die Umfahrung Fügen zur Entlastung der staugeplagten B169 begrüßen die Zillertaler Sozialdemokraten um Markus Kirchler und Robert Palaver sehr. Folgenden Kritikpunkt bringt SPÖ-Regionsvorsitzender Kirchler jedoch an: "Angesichts des seit Jahrzehnten massiv überbordenden Tourismus in unserem Tal und einer dadurch resultierenden Überlastung des Straßennetzes begrüße ich die geplante Umfahrung. Was mir jedoch sauer aufstößt ist der Umstand, dass diejenigen, die seit Jahren mitunter darunter leiden, dieses Projekt mit ihrem Steuergeld finanzieren und nicht diejenigen, die es verursachen.“


SPÖ Bezirk Schwaz begrüßt Vorstoß der SPÖ im Parlament zur „AKTION 40.000".

Durch die Einführung der Aktion 40.000 würden sowohl betroffene Langzeitarbeitslose als auch Gemeinden profitieren!“

 

„Wir haben in Österreich derzeit über eine halbe Millionen Arbeitslose – die höchste Arbeitslosigkeit seit 70 Jahren. Tirol trifft es im Bundesländervergleich am stärksten, die Zahl der arbeitslosen Tirolerinnen und Tiroler hat sich verdoppelt. Auch im Bezirk Schwaz kam es zu einem Anstieg von 233% im Vergleich zum Vorjahr. Diese Zahlen zeigen: Wir müssen jetzt handeln, daher begrüße ich die Initiative der SPÖ zu einer AKTION 40.000“, so SPÖ-Bezirksvorsitzende LA Elisabeth Fleischanderl.

Konkret geht es darum, Langzeitarbeitslosen - unabhängig davon, wie alt sie sind - eine Perspektive zu schaffen, indem sie in Gemeinden oder sozialen Projekten angestellt werden. Es handelt sich hierbei um eine Weiterentwicklung der Aktion 20.000, die von der türkis-blauen Bundesregierung in einer Nacht-und-Nebelaktion still und heimlich abgeschafft wurde. „Viele haben infolge der Krise unverschuldet ihren Job verloren, genau diesen Personen gilt es eine Perspektive zu geben. Es profitieren sowohl die Menschen, als auch die Gemeinden“, so Fleischanderl.

 

Das Projekt würde dem Staat zwischen 150 und 270 Millionen kosten. „Wenn man bedenkt, dass das Budget von Bundeskanzler Kurz für Eigenwerbung bei 210 Millionen liegt, ist das eine mehr als verkraftbare Summe. Die chaotische Krisenkommunikation der Bundes – und Landesregierung hat mehr Verunsicherung statt Zuversicht gebracht. Es ist Zeit Wege aus der Krise aufzuzeigen“, so Fleischanderl abschließend.


ÖVP & Grüne stellen sich bei flächendeckender Nachtbetreuung in den Tiroler Sozial- und Gesundheitssprengeln weiterhin quer.

Die Regierungsparteien haben den SPÖ Antrag zur Stärkung der mobilen Dienste und zur Ausfinanzierung einer Nachtbetreuung/

Nachtbereitschaft in der jüngsten Ausschuss

-sitzung ausgesetzt.

 

„Aus unserer Sicht ist die angezogene Handbremse der Regierungsparteien bei der Ausfinanzierung des notwendigen Nachtbetreuungsangebotes unverständlich und wenig sinnvoll“, zeigt sich Elisabeth Fleischanderl, Gesundheitssprecherin der neuen SPÖ Tirol enttäuscht über das Abstimmungsverhalten der Regierungsparteien. „Mir fehlt auch jegliches Verständnis für die Linie der Tiroler Volkspartei in dieser Frage. Wieso sich Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg in einer schriftlichen Anfragebeantwortung im Landtag für die Erarbeitung eines entsprechenden Konzepts ausspricht und die ÖVP im Ausschuss dann für die Aussetzung stimmt, ist für mich schlichtweg nicht nachvollziehbar. Dieses Thema beschäftigt uns jetzt schon seit Langem, nicht mehr aufschieben, sondern Handeln wäre jetzt die Devise.“

 

"Scharf kritisiert indes auch die Schwazer Vize-Bürgermeisterin und Sozialreferentin Victoria Weber diese Blockade: „Der Schwazer Gemeinderat hat bereits vor knapp zwei Jahren einstimmig eine Resolution zur Einführung einer Nachtbereitschaft bzw. eines Nachtdienstes in der mobilen Pflege beschlossen. Der Ausbau der mobilen Pflege würde Angehörige und die Pflegeheime entlasten und uns auf lange Sicht viel Geld ersparen.“ Ein Konzept für die Umsetzung sei vom Sprengel Schwaz gemeinsam mit anderen bereits ausgearbeitet worden, so Weber. „In Schwaz ist es noch möglich, sich über Parteigrenzen hinweg für wichtige Themen einzusetzen. Im Land geht es scheinbar nur um politische Spielchen. Für mich ist so ein Verhalten unverständlich und enttäuschend - vor allem weil wir ja auch einen Landtagsabgeordneten im Schwazer Gemeinderat sitzen haben.“


SPÖ fordert Maßnahmen gegen Arbeitslosigkeit & Planungssicherheit für die ArbeitnehmerInnen im Tourismus.

Das AMS Schwaz präsentierte kürzlich die aktuellen Arbeitslosenzahlen im Bezirk Schwaz. Im Dezember 2020 waren 4905 Menschen ohne Job, dies sind im gestellt werden.

 

Diese Daten sind alarmierend und fordern schnelles Handeln. „Es ist leider davon auszugehen, dass diese Zahlen weiter steigen werden. Deshalb muss vor allem den Menschen, die ihren Job verloren haben eine klare Perspektive gegeben werden und nicht nur leere Versprechungen“, führt LA Elisabeth Fleischanderl, Vorsitzende SPÖ Bezirk Schwaz aus. Es braucht unkomplizierte und schnelle Hilfen, umso wichtiger wird die Forderung nach der Erhöhung des Arbeitslosengeldes auf 70%. „Die Betroffenen brauchen keine Einmalzahlungen, im Sinne von Almosen, sondern stabile Absicherung. Die Bundes- und Landesregierung muss sich endlich zu einer Erhöhung des Arbeitslosengeldes bekennen“, so Fleischanderl. Das Arbeitsmarktservice leistet in diesen Zeiten eine wichtige und großartige Arbeit. Auf Bundes- und Landesebene kann sich die Regierung unterstützend zeigen und sich für eine Job-Offensive zur Arbeitsplatzbeschaffung und Investitionen in Arbeitsplätze in der Region aussprechen.

 

"Besonders tragisch ist auch, dass aktuell die meisten Arbeitslosen aus den Bereichen Gastronomie und Beherbergung kommen. Viele der Beschäftigten aus dem Tourismus sind aber aktuell auch in Kurzarbeit ", so Robert Palaver, Tourismusbeschäftigter und Funktionär der SPÖ Bezirk Schwaz. Er bekräftigt weiters, man darf nicht auf uns, also die ArbeitnehmerInnen vergessen. "Die Forderung nach dem Corona-Trinkgeld-100er für alle Tourismusbeschäftigten, welche sich in Kurzarbeit befinden, wäre auch rückwirkend für Dezember und Jänner eine wichtige Unterstützungsmaßnahme. Für die Zukunft des Tourismus fordern wir eine bessere Bezahlung, mehr Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, familienfreundliche Arbeitszeiten und mehr Mitspracherecht für die ArbeitnehmerInnen. Spätestens wenn der Tourismus wieder angelaufen ist, braucht es Taten in diesem Bereich", so Robert Palaver.

 

"Nur mit top-ausgebildeten und -motivierten Arbeitskräften kann Qualitätstourismus funktionieren, denn die Beschäftigten sind das Aushängeschild der Branche", so Palaver und Fleischanderl abschließend.


Erfolgreicher Abschluss der "Jedes like hilft - Kampagne."

Die SPÖ im Bezirk Schwaz startete im Dezember eine Online-Kampagne mit dem Titel „Jedes Like hilft“, um auf die wichtige und unverzichtbare Arbeit von Blaulichtorganisationen, besonders in diesem Jahr hinzuweisen und um sich in dieser schwierigen Zeit bei den Ehrenamtlichen zu bedanken. Dabei wurden unterschiedliche Inhalte auf Facebook veröffentlicht und für jedes Like das einer der Beiträge erhalten hat wurde 1 Euro gespendet. Zum Beispiel erläuterte VBGM Victoria Weber, in einem Beitrag, wie wichtig es ist als Gemeinde Flächen für den gemeinnützigen Wohnbau zu reservieren um leistbares Wohnen zu ermöglichen.

 

„Dieses Jahr hat uns alle vor besondere Herausforderungen gestellt, umso wichtiger war es uns, als SPÖ, dieses Jahr positiv zu beenden und den Helferinnen und Helfer des Alltages ein Danke auszusprechen“, so LA Elisabeth Fleischanderl, Vorsitzende der SPÖ im Bezirk Schwaz. Stellvertretend für die vielen Helferinnen und Helfer, welche gerade im Zuge der Corona Krise sehr gefordert sind wurde der Samariterbund Tirol ausgewählt. Die Organisation leistet nicht nur im klassischen Rettungswesen großartige Arbeit, sondern setzt auch mit sozialen Projekten Schwerpunkte. Dazu gehören zum Beispiel die „Samariter Wunschfahrt“ oder der jährliche „Nikolauszug“, auch sammelt der Samariterbund Tirol Weihnachtspakete für Familien.

 

Insgesamt konnten nun 500 Euro an den Geschäftsführer des Samariterbundes Tirol Gerhard Czappek übergeben werden. Die SPÖ im Bezirk Schwaz bedankt sich bei allen, welche diese Aktion online unterstützt haben.“